Nachhaltig handeln, ­Fördermittel einsetzen, Innovationskraft stärken

Welche Förderungen gibt es? Wem steht Förderung zu und wie kann man sie so nutzen, dass daraus Ideen für neue Angebote entstehen? Bei all diesen Fragen hilft die EB Consult.

Die Förderlandschaft ist bunt und vielfältig: Fachförderung, Bau- und Technikförderung, Nutzungsförderung, Personenförderung oder Städtebauförderung, aber auch kommunale Programme können in Betracht gezogen werden. Wir haben mit Hans-Christoph Reese und Jan Christophers, Kooperationspartner aus Stuttgart, über die sog. Fördermittelstudie der EB Consult gesprochen und darüber, wie diese unsere Kundinnen und Kunden dabei unterstützen kann, nachhaltige Mehrwerte zu generieren.

Herr Reese, worum handelt es sich bei Ihrem Angebot?

REESE: „Unternehmen der Sozialwirtschaft benötigen sowohl kreative als auch finanzielle Innovationskraft, um sich erfolgreich für die Zukunft und damit nachhaltig aufzustellen. Der Einsatz von Fördermitteln ist für viele Unternehmen unverzichtbar, um die finanzielle Grundlage für die Entwicklung von Innovationen zu legen. Mit der Fördermittelstudie versetzen wir unsere Kunden in die Lage, für alle Phasen eines Projekts, also auch schon für
die Konzeption, vorhandene Förderungsmöglichkeiten auszuschöpfen.“

Herr Christophers, bitte erklären Sie uns doch einmal die Systematik der Fördermittelstudie.

CHRISTOPHERS: „Wir beginnen sehr niedrigschwellig mit einem Fördercheck, d. h. dem Abgleich des geplanten Projekts mit der Förderlandschaft. Hier erhält der Kunde neben einem Überblick über die Förderungsmöglichkeiten auch Denkanstöße für eine strategische Weiterentwicklung, die sich an Zielen der Nachhaltigkeit orientieren. Am Ende dieser Phase erhält der Kunde eine Einschätzung über die wichtigsten Themen, Einflussfaktoren und Aufgabenfelder im Hinblick auf eine Förderung. Darüber hinaus kann er eine kursorische Prüfung möglicher Fördermittel und einen Ausblick auf einen möglichen Förderfahrplan erhalten. Sinn und Zweck
ist es am Ende dieser Phase, dem Kunden Anregungen und Empfehlungen für die Entwicklung von Innovationen auf der Grundlage von Fördermitteln zu geben.“

Und wie geht es dann weiter, Herr Reese?

REESE.: „Was viele nicht wissen, schon die Konzeptentwicklung kann gefördert werden. Hierfür und für die Beratung hierüber kann Förderung beantragt werden. Das wäre die nächste Phase.

CHRISTOPHERS: „Nach erfolgreicher Konzeptentwicklung liegen die Entscheidungsgrundlagen für die Umsetzung des Konzepts vor. Innerhalb dessen wurde zudem geprüft, inwieweit die Strategieumsetzung gefördert werden kann. Es erfolgt nie eine Umsetzung der Nutzungsstrategie ohne Prüfung möglicher Fördermittel. Diese Mittel werden nun sukzessive beantragt. Was immer ganz wichtig zu beachten ist: Es darf nie mit der Umsetzung begonnen werden, bevor die Fördermittel beantragt bzw. bewilligt wurden. Wichtig ist dabei auch zu wissen, dass wir nicht nur die reine Investition, sondern besonders auch die anschließende
Betreibung und die positive Auswirkung der Förderung betrachten. Hier sind Einsparungen, Auslastung, Werthaltigkeit, Wandel, Flexibilität in Immobilienwirtschaft und
Funktionsausübung zu nennen.“

Zum Abschluss noch einmal die Frage nach einer kurzen Zusammenfassung, worin für Kunden der Mehrwert der Fördermittelstudie besteht.

REESE: „Mit der Bereitstellung von Fördermitteln erklärt unsere Gesellschaft, in welche Richtung sie sich entwickeln will. Die Sozialwirtschaft hat seit jeher einen großen Anteil an unserer gesellschaftlichen Entwicklung. Der Mehrwert unserer Beratung besteht darin, dass wir für unsere Kunden Konzepte entwickeln, die durch die Kombination verschiedener Fördermittel und Förderziele nachhaltige Wirkung in diesem Sinne erzeugen.